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SUICIDE - American Supreme [2002 . Blast First: BFFP168LP (2LP) / BFFP168CD (CD) / BFFP168CDL (2CD)] Eine verblichene, in schwarz-weiß gehaltene US-amerikanische Fahne ziert vor schwarzem Hintergrund das Cover: Suicide sind nach zehn Jahren Abstinenz wieder da und verstören noch immer ihre Audienz. Sie sind ja inzwischen zu einer Art Legende geworden, wenn sie auch in erster Linie doch immer mehr eine von den Kritiken geliebte, vom Publikum aber unverstandene Band waren. So souverän wie lange nicht mehr präsentieren sich Suicide auf „American Supreme". Über den harten Elektro-Noise von Martin Rev legt Alan Vega seine paranoiden Angst-Visionen. Pulsierende, treibende Beats - ohne Pardon, aber mit großem Gespür, greifen Suicide in die Stilkiste und mischen HipHop, Acid House und technoide Klänge zu einem gewaltigen Sturm zusammen. Das ist heute natürlich nicht mehr ganz so visionär wie in ihren Anfangstagen, den späten 1970er Punk/Wave-Zeiten, als Suicide kaum einen Aufritt bis zu Ende bringen konnten, aber immer noch spannend. „American Supreme" ist eine gespenstisch-technoide, paranoid-verstörende Momentaufnahme der Kehrseite des American Dream, in dem Suicide irgendwie überlebt haben - und das ist gut so! [tvd] Standout Tracks: Wrong Decisions, Misery Train, Death Machine Tracklisting: 01. Televised Executions bonus tracks [2CD: BFFP168CDL] 12. White Man [live the garage, london 1998] 13. Harlem [live the garage, london 1998] 14. I Surrender [live the garage, london 1998] 15. Show Me Tha' Money [live the garage, london 1998] 16. Girl [live the garage, london 1998] 17. Rocket USA [live the garage, london 1998] 18. Jukebox Baby [live the garage, london 1998] Suicide Official: Ghost Riders: http://membres.lycos.fr/jes/music/suicide2.htm Martin Rev Official: Deuce Avenue: http://www.angelfire.com/ny3/alanvega/ Blast First: http://www.mute.com/mute/bffp/bffpart.htm Mute: |
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